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Parnertraining

11 gute Gründe für Partnertraining

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Die guten Neujahrsvorsätze sind am Valentinstag bei den meisten von uns noch nicht ganz umgesetzt. Oder sogar schon wieder etwas in Vergessenheit geraten. Die beste Gelegenheit also, sich einen ganz naheliegenden Motivationsboost zu holen:

Hier kommen 11 gute Gründe für Training mit deiner besseren Hälfte

Feste Verabredungen für Sport mit dem Partner helfen beiden, das Fitnesstraining in den Alltag zu integrieren.

Hat einer mal einen Durchhänger, zieht der andere ihn mit. Keine Chance für den Schweinehund!

Gemeinsam (Teil-) Ziele zu erreichen und Trainingserfolge zu teilen, beflügelt beide und spornt an, dabei zu bleiben!

Sport ist Mord? Fieser Muskelkater nach einer Trainingseinheit lässt sich viel leichter weglächeln, wenn man sein „Leid“ teilen kann.

Training zu zweit macht mehr Spaß!

Von der besseren Hälfte angefeuert zu werden und sie stolz zu machen – wenn das mal nicht die allerbeste Motivation ist, die letzten harten Wiederholungen auch noch zu schaffen!

Ein gewisser Wettbewerb belebt das Training – das gilt auch für Paare.

Hilfe bei schwerem Gewicht und Negativwiederholungen. So lässt sich alles aus dem Training herausholen.

Fitnesstraining ist ein tolles gemeinsames Hobby, und ihr werdet nebenbei noch fit.

Gerade für Paare, die im Alltag wenig Zeit füreinander haben, ist gemeinsames Training echte Quality Time. Nach einem erfolgreichen Training zusammen in die Sauna – das fördert die Regeneration und wirkt entspannend.

Training setzt Endorphine frei und sorgt für gute Laune.

Es gibt übrigens viele tolle Übungen, die für Partnertraining bestens geeignet sind. Unsere Trainer im Fitnesspoint Kempten geben euch gerne Tipps.

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5er-Karte gratis zum Valentinstag

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Unser Geschenk zum Valentinstag: Im Aktionszeitraum vom 14.-16.02. gibt es eine 5er-Karte für den Fitnesspoint Kempten von uns geschenkt.

Ihr kennt den Fitnesspoint Kempten noch nicht? Dann reserviert einfach über das Kontaktformular oder telefonisch eine der limitierten kostenlosen 5er-Karten zum Valentinstag. Kommt zu zweit und erhaltet beide unser Geschenk zum Valentinstag.

Du bist bereits Mitglied und möchtest einem lieben Menschen eine Freude machen, der den Fitnesspoint Kempten noch nicht kennt? Sei schnell und sicher jetzt für deine Begleitung über das Kontaktformular oder telefonisch eine unserer limitiert verfügbaren Gratis-5er-Karten.

Nur solange der Vorrat reicht.

Reserviere dir schon heute unten per Formular oder unter 0831 770373
unser Valentinstags-Angebot!

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Mit Ausdauertraining Cholesterinwerte verbessern

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Oftmals reicht eine ausgewogene Ernährung allein nicht aus, um einen hohen Cholesterinspiegel zu senken. Da hohe Cholesterinwerte aber ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Thrombosen, Arteriosklerose oder Schlaganfälle ist, nehmen viele Betroffene Medikamente, um die Blutfette zu reduzieren. Doch Tabletten sind nicht bei jedem Patienten nötig: Es gibt sehr effektive Alternativen, den Cholesterinspiegel auch ohne Medikamente dauerhaft zu senken.

Eine davon ist – wie Studien belegen – regelmäßiges Ausdauertraining: Menschen mit zu hohem Cholesterinspiegel können so die Bluttfettwerte verbessern und den Fettstoffwechsel ankurbeln. Ein typischer Effekt des regelmäßigen Ausdauertrainings, zum Beispiel bei uns im Fitnesspoint Kempten, ist die Erhöhung des gefäßschützenden HDL-Cholesterins – und das um bis zu 15 Prozent. Eine Absenkung des schädlichen LDL-Colesterins kann durch Ausdauertraining ebenfalls erreicht werden. Obendrein lässt es bekanntermaßen die Pfunde purzeln, was auch wiederum einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel hat.

Wer also regelmäßiges Ausdauertraining betreibt, bringt sich nicht nur in Form, sondern schützt sich dauerhaft vor zu hohen Cholesterinwerten und dadurch bedingten Folgeerkrankungen.

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Altersvorsorge Fitnessstudio
– Mit Krafttraining Osteoporose vorbeugen

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Osteoporose ist eine reine Frauenkrankheit? Und lediglich Thema, wenn es um Seniorengesundheit geht? Weit gefehlt. Bereits jeder fünfte Osteoporose-Patient ist ein Mann. In der EU sind insgesamt etwa 22 Millionen Frauen und 5 Millionen Männer im Alter von 50-84 Jahren davon betroffen. Bereits ab einem Alter von 40 Jahren nimmt die Knochenmasse ab. Dies ist bis zu einem gewissen Grad zwar ganz normal. Doch bei manchen Menschen kommt es zu einer stärkeren Abnahme von Knochenmasse, es entwickelt sich eine Osteoporose. Hierbei nimmt die Dichte der Knochen drastisch ab, wodurch ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche und Verletzungen einhergeht. Da der größte Risikofaktor für die Osteoporose also der Alterungsprozess ist, spielt körperliche Aktivität – insbesondere Krafttraining – sowohl im Rahmen der Vorbeugung in jungen Jahren als auch in der Therapie von Osteoporose eine besonders wichtige Rolle. 

Mit Krafttraining – zum Beispiel bei uns im Fitnesspoint Kempten bauen wir gesunde, starke Muskeln auf und erhöhen die Knochenmasse und -festigkeit. Muskeln üben Zug und Druck auf das Skelett aus. Dadurch kommt es zu einer Belastung des Knochens. Die Knochenzellen reagieren mit Um- und Aufbauprozessen und erhöhen so die Festigkeit des Knochens. Denn wenn Kräfte auf den Knochen einwirken, wird mehr Gewebe gebildet. Der Durchmesser der Knochenstrukturen steigt. Das heißt, die Muskeln bestimmen, wie stabil unser Skelettsystem ist. Muskeln und Knochen bilden also eine funktionelle Einheit. Dabei verhalten sich Knochen auch wie Muskeln: Bei starker Beanspruchung nehmen sie an Substanz zu, bei geringer Beanspruchung vermindert sich die Knochenmasse.

Ein regelmäßiges und systematisches Krafttraining ist in jungen Jahren also vorbeugend zu empfehlen, bei Osteoporose-Patienten hingegen kann es das Ausmaß der körperlichen Beschwerden deutlich senken, Haltung und Stabilität im Bewegungssystem verbessern und so Stürzen vorbeugen.

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Tag der Offenen Tür: 12. Januar 2020 – 33% Aufnahmegebühr sparen!

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Komm zu unserem Tag der Offenen Tür am 12. Januar 2020. Von 10 bis 17 Uhr könnt ihr uns und unsere Leistungen kennenlernen!

Ohne Zuzahlung nur im fitnesspoint Kempten: Computergesteuertes Training im milon Kraft-Ausdauerzirkel: In nur 2 x 12 Minuten (2 x pro Woche) bringt ihr euch in Form! Servus Problemzonen!

Oder die Power Plate Station. Trainiere wie die Stars mit Vibrationstraining der Extraklasse.

Auch mal ausprobieren? Dann kommt vorbei

Wir freuen uns auf euch und haben ein super Start-Angebot für die ersten 25 Interessenten!

NUR am Sonntag, 20. Januar 2020 – nur vor Ort!

MITGLIED WERDEN und 33 Prozent der Aufnahmegebühr sparen!

Reserviert euch schon heute unten per Formular oder unter 0831 770373 unser Tag-der-Offenen-Tür-Angebot und werdet zu Sonderkonditionen Mitglied. Mit der Reservierung geht ihr auf Nummer sicher, dass die Angebots-Mitgliedschaften noch nicht vergeben sind, wenn ihr vorbeikommt 😉

Wir immer gilt bei uns:

  • Keine Vertragslaufzeit!
  • Nur 4,49 Euro/Woche

Ihr habt Fragen zu eurer Ernährung, zu Rückenproblemen, Ihr möchtet Muskeln aufbauen oder ein par Kilos abbauen?

Komm vorbei, wir helfen gern weiter!

Wann:
Sonntag, 12. Januar 2020
von 10 bis 17 Uhr

Wo:
fitnesspoint Kempten
Brodkorbweg
87437 Kempten (Allgäu)
Tel: 0831 770373

Jetzt Angebot reservieren

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5 Tipps für fitte Weihnachten

5 Tipps für fitte Feiertage

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Schon während der Vorweihnachtszeit stellt sich bei vielen die Frage, wie man am besten halbwegs gesund und fit durch die Feiertage kommt, ohne sich die Festtagsstimmung zum Beispiel durch Diäten zu vermiesen oder beim Besuch auf dem Weihnachtsmarkt auf alle Leckereien zu verzichten. Mit diesen Tipps klappt’s bestimmt.

1. Die Weihnachtstage sind etwas Besonderes und sollten es auch bleiben. Besonders für unsere Psyche ist die Abwechslung ganz wichtig. Also lautet die Devise: Sich beim Essen auch einmal etwas gönnen, auf nichts außer auf sinnlose Völlerei verzichten. Am Nachmittag ein großes Stück Kuchen? Warum nicht? Aber vielleicht müssen es ja nicht gleich drei Stück sein.

2. Obst und Nüsse durften früher auf keinem Weihnachtsteller fehlen. Und das aus gutem Grund: Obst versorgt uns mit Vitaminen und Spurenelementen, die Nüsse bringen die Extra-Portion Protein. Also ruhig den eigenen Teller nicht nur mit Schokolade, Keksen und anderen Süßigkeiten vollpacken. Das bedeutet aber nicht, dass das Naschen gänzlich verboten wäre. Die Dosis ist entscheidend.

3. Viel Bewegung an der frischen Luft oder das Training in deinem Fitnesspoint Kempten sorgen für gute Laune und ein gesundes Körpergefühl trotz der bisweilen „schweren“ Mahlzeiten an den Weihnachtsfeiertagen. Versuch auch an den Festtagen, ein wenig Zeit für Bewegung zu finden. Nur vom Esstisch zur Couch und wieder retour sorgt nicht für ein entspanntes Fest, Bewegung aber sehr wohl. Schon ein Spaziergang nach dem Essen wirkt Wunder: Für den Magen und für die Seele.

4. Zur Weihnachtszeit mit der Familie zusammen sitzen und das ein oder andere Gläschen Wein oder Punsch trinken, ist schon ok. Aber auch jetzt solltest du nicht vergessen, zwischendurch ausreichend andere Getränke wie (Mineral-)Wasser oder (Kräuter-)Tees zu dir zu nehmen. Kräutertee hilft übrigens auch nach einem üppigen Mahl deutlich besser gegen das Völlegefühl als etwa Schnaps, wenn es mit Tipp 1 nicht so richtig geklappt hat.

5. Um die Weihnachtszeit den Tag mit einem gesunden,vor allem kleinen Frühstück zu beginnen, etwa mit ein wenig Obst und Müsli statt Croissants und Weizenbrötchen, ist genau richtig, denn schließlich dauert es bis zum Mittagessen an den Festtagen bekanntermaßen nicht allzu lange. So schränkst du die Kalorienzufuhr ein wenig ein, ohne den Weihnachtstagen das Besondere zu nehmen. Und seien wir einmal ehrlich: Mit allzu vollem Bauch lässt es sich auch nicht so gut in den Tag starten.

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Die heilsame Kraft der Schokolade –
Warum Kakao gesundheitsfördernd ist

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Nachkatzen dürfte diese Nachricht freuen. Laut einer Studie aus Großbritannien kann kakaoreiche Schokolade sogar dabei helfen, den Cholesterinwert zu senken! Wissenschaftler der University of Hull erforschten den positiven Effekt der Bitterschokolade an 12 Diabetikern. Die Testpersonen aßen über einen Zeitraum von 16 Wochen täglich einen 45-Gramm-Riegel. Das Endergebnis zeigte bei den Konsumenten einen leichten Fall des Cholesterinspiegels. Auch Ernährungswissenschaftler aus Potsdam konnten bereits belegen, dass Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil  – in Maßen genossen – gesundheitsfördernd ist. Mit dafür verantwortlich sind die im rohen Kakaopulver zu einem hohen Anteil enthaltenen Antioxidantien. Ihr Einfluss auf die Gesundheit ist groß, wie bereits einschlägige Studien belegen konnten. So wirkt Kakao entzündungshemmend, hilft der Darmflora, reduziert Stresshormone, ist eine große natürliche Magnesiumquelle und enthält außerdem Calcium, Kalium, Phosphor, Kupfer und Eisen. Er erhöht die Produktion der Mitochondrien (Zellkraftwerke des Körpers), unterstützt den Fettstoff- sowie den Zuckerstoffwechsel und schützt das Herz, die Blutgefäße und senkt den Blutdruck. Auch unserem Gehirn kommt eine gesunde Portion Kakao zugute, da er die Gedächtnisleistung verbessert.
So gesehen, ist der Kakao ein echter Tausendsassa. Doch wie gesagt in Maßen. Denn nicht immer lautet die Devise: Viel hilft viel! Wer jetzt nicht nur Appetit auf ein köstliches Schokolädchen bekommen hat, sondern sich auch gern in puncto Ernährung einmal beraten lassen möchte, empfehlen wir eine individuelle Beratung bei unseren Experten hier bei uns im Fitnesspoint Kempten.

Damenaktivstudio

Stoffwechsel anregen und Grundumsatz erhöhen – die besten Tipps

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Bereits kleine Veränderungen in der Ernährungsweise und im Lebensstil können den Stoffwechsel maßgeblich ankurbeln und den Grundumsatz steigern – ideal zum Abnehmen und für das allgemeine Wohlbefinden. Folgende Tipps lassen sich leicht umsetzen und problemlos in den Alltag integrieren.

Tipp 1: Regelmäßiges Krafttraining
Muskeln sind aktive Körpermasse. Ein Kilogramm Muskelmasse erhöht den Grundumsatz um bis zu 100 Kalorien pro Tag. Während körperlicher Aktivität erhöht sich die Energieverbrennung der Muskeln nochmals um ein Vielfaches. Nach einem sehr intensiven Krafttraining ist der Grundumsatz für bis zu vier Tage erhöht. So werden auch im Anschluss an das Training noch zusätzlich Kalorien verbraucht. Ein regelmäßiges Krafttraining – zum Beispiel hier in deinem Fitnesspoint Kempten – sorgt deshalb aufgrund des Nachbrenneffekts einerseits und durch einen Zuwachs an Muskelmasse andererseits für einen stetig höheren Energiebedarf. Auch bei moderatem Training.

Tipp 2: Ausdauertraining
Aerobes Ausdauertraining hat im Gegensatz zum Krafttraining einen geringeren Einfluss auf den Grundumsatz. Auch der Nachbrenneffekt ist nicht so hoch wie nach dem Krafttraining: In einer einschlägigen Studie wurde nach intensiven Tempoläufen maximal 9 Stunden lang ein erhöhter Stoffwechsel gemessen. Dennoch spielt Ausdauertraining eine wichtige Rolle, da es sich ohne großen Aufwand regelmäßig durchführen lässt und positive Auswirkungen auf die Körperfunktionen hat: So wird die Atmung kräftiger, die Durchblutung verbessert, das Immunsystem gestärkt und zum Beispiel auch das Herzinfarkt-Risiko deutlich gesenkt.

Tipp 3: Alltägliche Aktivität steigern
Ein punktuelles, wenn auch langes Training, das nur am Wochenende stattfindet, steigert den Stoffwechsel über die Woche gesehen kaum. Daher lohnt es sich, seine Tätigkeiten im alltäglichen Leben zu erhöhen, damit der Kreislauf und damit auch der Stoffwechsel öfter in Schwung kommt. Es macht sich schon bemerkbar, wenn keine Rolltreppen und Aufzüge benutzt werden, Spaziergänge und kleine Umwege auf dem Weg zur oder nach der Arbeit eingeplant werden oder aus alltäglichen Situationen eine Trainingsroutine entsteht: Zum Beispiel beim Zähneputzen Kniebeugen machen, oder die Hausarbeit mit einer gewissen Dynamik verrichten, da das nachweislich mehr Energie verbrennt.

Tipp 4: Sauna
Sauna erhöht den Stoffwechsel, fördert die Regeneration und kann sogar die maximale Sauerstoffaufnahme erhöhen, denn der Körper verbraucht grundsätzlich viel Energie für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur.

Tipp 5: Wechselduschen
Da der Körper sich bei Wechselduschen an die Temperatur „gewöhnen“ muss, verbraucht er Energie. Das kurbelt den Stoffwechsel an und kann bei niedrigem Blutdruck helfen. Je eine Minute ist eine gute Intervalldauer für Wechselduschen.

Tipp 6: Heiße Getränke am Morgen und Kaltes tagsüber
Ein heißer Kaffee oder ungesüßter heißer Tee am Morgen direkt nach dem Aufstehen kurbelt den Fettstoffwechsel an. Tagsüber können kalte Getränke, z. B. Wasser mit viel Eiswürfeln, die in kleinen Schlücken über einen längeren Zeitraum getrunken werden, den Stoffwechsel erhöhen.

Tipp 7: Schlaf
Eine ganze Reihe von Studien belegt, dass Schlafmuffel zu Übergewicht neigen. Bei gleicher Kalorienzufuhr bleiben Ausgeschlafene schlanker. Die Vermutung der Wissenschaftler ist, dass sich der Stoffwechsel durch den Schlafmangel verlangsamt.

Tipp 8: Regelmäßige Mahlzeiten
Mehrere kleinere Mahlzeiten halten den Stoffwechsel nachhaltig auf einem höheren Niveau als wenige üppige Mahlzeiten. Bleiben Mahlzeiten für längere Zeit aus, sinkt der Stoffwechsel langsam ab, um für eventuelle Versorgungsengpässe vorbereitet zu sein. Gleichzeitig steigt die Bereitschaft, zugeführte Energie als Körperfett einzulagern.

Tipp 9: Viel Wasser trinken
Eine gute Hydration des Körpers verstärkt den Stoffwechsel und ist für die Leistungsfähigkeit wichtig. Normalerweise werden 2 Liter Wasser pro Tag empfohlen. Bei der heute üblichen Ernährung mit viel Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, stark gewürzten Fertiggerichten, Teig- und Backwaren aus Auszugsmehlen empfiehlt es sich jedoch, deutlich mehr zu trinken, um den Stoffwechsel auch wirklich anregen zu können.

Tipp 10: Schärfe
Auch mit Chillischärfe gewürztes Essen regt mit seinem Capsaicin die Fettverbrennung an. Capsaicin induziert die sogenannte Thermogenese, bei der der Körper Energie in Wärme umwandelt, wodurch sich die Körpertemperatur erhöht. Das Schwitzen beim Essen scharfer Lebensmittel ist also ein Zeichen für erhöhte Stoffwechselvorgänge.

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Erkältung und Sport: Was geht und was gar nicht geht …

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Spätestens wenn es draußen wieder dunkler und nasser wird, nimmt auch bei uns im fitnesspoint Kempten das Schniefen und Hüsteln wieder zu. Und schon entbrennen in schöner Regelmäßigkeit die Diskussionen, ob es nun sinnvoll oder total dämlich ist, bei einer Erkältung im Fitnessstudio weiter zu trainieren. Schnell stehen sich die „Herzmuskelentzündung“- und „Stell dich nicht so an“-Fraktionen gegenüber. Doch was ist nun wirklich richtig?

Pauschal lässt sich das sicher nicht beantworten. Wer sich bei einem Schnupfen – ohne Husten und Halsschmerzen – noch einigermaßen fit fühlt, kann durchaus trainieren. Aber auf jeden Fall mit deutlich geringerer Intensität. Studien haben gezeigt, dass dadurch zumindest keine Verschlimmerungen der Symptome aufgetreten sind. Das gilt insbesondere für leichte Trainingseinheiten oder Spaziergänge an der frischen Luft.

Bei einer „richtigen“, fiebrigen Erkältung oder grippalem Infekt aufgrund einer Virusinfektion ist damit aber Schluss. Und die meisten Menschen haben dann auch wirklich keine Lust auf Sport, sie sind müde und fühlen sich zu schlapp für körperliche Aktivitäten. Der Körper signalisiert damit schon, dass jetzt Ruhe angesagt ist.

Bei Fieber ist Schluss mit Training!

Wer jetzt nun absolut nicht auf seinen Körper hören will und weiter trainiert, riskiert, dass sich die Virusinfektion ausbreitet, das Immunsystem durch die zusätzliche Belastung weiter geschwächt und tatsächlich mit ein wenig Pech weitere Organe oder sogar der Herzmuskel angegriffen wird.

Und noch etwas spricht gegen den Besuch eines Fitnessstudios während einer Erkältung: Du steckst andere Sportler leichter an. Denn gerade während und kurz nach dem Sport ist das Immunsystem durch die körperliche Belastung deutlich heruntergefahren. Im Winter also immer schön Haare föhnen oder Mütze aufsetzen, wenn es nach dem Sport in die Kälte geht.

Wie lange die Pause nach einer fiebrigen Erkrankung dauern soll, hängt wiederum stark vom persönlichen Gefühl ab. Eine Woche sollte es aber mindestens sein. Wenn es dann wieder losgeht, aber nicht mit voller Kraft und Intensität starten, sondern langsam wieder an die Belastung gewöhnen. Bei einer nicht-fiebrigen Erkältung kann es sofort nach Abklingen der Symptome gefahrlos weitergehen – ebenfalls mit anfangs moderater Belastung.

Die gute Nachricht zum Schluss: Regelmäßig Sport zu treiben, stärkt das Immunsystem. Die Anzahl und Qualität der für die Abwehr von Virusinfektionen zuständigen so genannten Killerzellen steigt an.

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Gesund durch den Herbst –
Mit Krafttraining das Immunsystem stärken

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Jetzt beginnt so langsam wieder die Zeit verschnupfter Nasen, brennender Augen, schmerzender Hälse und pfeifender Ohren. Und so wird manch einer vielleicht in diesem Jahr nicht um einen grippalen Infekt herumkommen. Es sei denn, das Immunsystem macht nicht schlapp und hält drohende Erkältungen in Schach. Das geht nicht nur, indem man auf ausreichend Schlaf achtet, wenig Alkohol trinkt, eine einseitige Ernährung vermeidet, sich dem Wetter angemessen kleidet und durch gründliches Händewaschen Erkältungserreger fernhält. Auch regelmässiges Krafttraining – zum Beispiel bei uns im Fitnesspoint Kempten – hilft dabei, Abwehrkräfte zu trainieren und fit und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. 

Einerseits wird durch Krafttraining effektiv Stress jeglicher Art abgebaut, was das Immunsystem stärkt und ein wichtiger Schlüssel für eine gute Immunabwehr ist. Denn während bei akutem Stress nur die spezifische Abwehr gedrosselt wird, leidet bei chronischem Stress sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunabwehr. Es teilen sich nicht nur die spezifischen Immunzellen langsamer, sondern auch weiße Blutkörperchen, Fresszellen und NK-Zellen. Die Gesamtzahl und Aktivität der Immunzellen im Blut sinkt, die Immunabwehr ist dadurch geschwächt. 

Andererseits fördert laut Sportmedizinern der Universität Bielefeld moderates Krafttraining – schon bei zwei Trainingseinheiten die Woche – den gesamten Muskelapparat. Und das macht sich bemerkbar: Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine gut trainierte Muskulatur gesund und leistungsfähig macht, das Immunsystem auf natürliche Weise stärkt und so aktiv das Krankheitsrisiko verringert. Egal in welchem Alter. Krafttraining stärkt das Immunsystem also sogar doppelt. Und so lässt sich ein hoffentlich „Goldener Herbst“ am besten genießen.